Für den Baustoffhandel

Anhänger, Maschinen und Mietgeräte. Online reserviert, in Minuten übergeben.

Dispoly gibt deinem Hof einen Live-Kalender: Kunden reservieren Anhänger, Rüttelplatten und Mietgeräte per Link, dein Team bestätigt mit einem Klick, und Doppelbuchungen sind technisch ausgeschlossen.

Kein Vertrag. Keine Einrichtungsgebühren. 30 Tage kostenlos testen.

Alltag an der Verleihtheke

Anrufe wegen desselben Anhängers

Kunden rufen an, ob der Anhänger frei ist, und die Theke schaut zum zehnten Mal heute auf die Papierliste.

Wer hat die Rüttelplatte?

Die Maschine ist unterwegs, aber niemand hat notiert, welcher Kunde sie hat und wann sie zurückkommt.

Zweimal versprochen, einmal da

Zwei Kunden wurde der Minibagger für Samstag zugesagt. Einer fährt mit leerem Hänger wieder heim.

Die Lösung

So nutzt der Baustoffhandel Dispoly

Ein Verleih-Link für Kunden

Kunden sehen die Verfügbarkeit von Anhängern und Maschinen live und reservieren online. Ohne Konto, ohne Anruf.

Freigabe vor der Übergabe

Anfragen landen zuerst bei deinem Team: mit einem Klick bestätigen, der Kunde wird automatisch informiert.

QR-Codes an Anhänger und Maschine

Ein Aufkleber an Deichsel oder Rahmen: scannen, Kalender sehen, reservieren, direkt auf dem Hof.

Lieferfahrzeuge im selben Kalender

Plane LKW, Stapler und Kran-Slots neben den Mietgeräten. Eine Live-Übersicht für den ganzen Hof.

Dokumentierte Übergaben

Individuelle Felder für jeden Verleih

Erfasse Kennzeichen, Kaution oder Baustelle mit individuellen Buchungsfeldern. Alles ist dokumentiert, wenn ein Gerät den Hof verlässt.

Vom Zettel an der Theke zum Verleih-Kalender

Kein Warenwirtschaftsprojekt. Der Mietpark steht an einem Vormittag, und die erste Online-Reservierung kommt meist noch am selben Tag.

  1. Mietpark einmal anlegen

    Trag Anhänger, Rüttelplatten, Minibagger und Kleingeräte ein, jeweils mit Kategorie und Standort. Wer schon eine Liste in Excel führt, lädt sie hoch statt abzutippen.

  2. Preise hinterlegen

    Je Gerät legst du fest, was es kostet: pro Stunde, pro Tag oder als Festpreis je Verleih. Der Kunde sieht den Betrag schon bei der Reservierung und nicht erst an der Theke.

  3. Entscheiden, wie kassiert wird

    Entweder zahlt der Kunde direkt online per Karte, dann ist die Miete vor der Übergabe drauf. Oder ihr zeigt nur den Preis an und kassiert wie bisher vor Ort oder auf Rechnung. Für den zweiten Weg braucht es keinen Zahlungsdienstleister und keine Einrichtung.

  4. Link und QR-Code ausspielen

    Der Buchungslink kommt auf die Website und in die Signatur, der QR-Code als Aufkleber an Deichsel und Rahmen. Wartung und Reparatur trägst du als Sperrzeit ein, dann verschwindet das Gerät für diese Tage aus der Auswahl.

Eine Woche an der Verleihtheke

Der Unterschied ist selten ein einzelner großer Auftrag. Es sind die zwanzig Anrufe pro Woche, die nicht mehr kommen, weil der Kunde selbst sehen kann, was frei ist.

Sonntag, 21:40

Ein Kunde plant die Terrasse fürs Wochenende und reserviert die Rüttelplatte für Samstag. Der Hof hat längst zu, die Reservierung liegt am Montagmorgen trotzdem im Postfach.

Dienstag, 10:20

Anruf an der Theke: Ist der Kipper Donnerstag frei? Ein Blick in den Kalender statt ein Gang über den Hof. Die Antwort dauert zehn Sekunden, und niemand muss zurückrufen.

Mittwoch, 16:00

Der Minibagger geht zur Reparatur. Als Sperrzeit eingetragen, ist er für die betroffenen Tage nicht mehr reservierbar. Niemand verspricht ihn ein zweites Mal.

Samstag, 08:00

Der Kunde steht auf dem Hof, die Miete ist online bezahlt, Kennzeichen und Baustelle stehen in der Buchung. Übergabe statt Papierkram.

Was an der Theke zuerst gesagt wird

Unsere Kunden reservieren nicht online, die rufen an.

Ein Teil ruft weiter an, und das ist in Ordnung: Euer Team trägt diese Kunden selbst ein, der Kalender bleibt vollständig. Online reserviert erfahrungsgemäß genau der Teil, der bisher abends anrief und niemanden mehr erreichte.

Wir haben doch ein Warenwirtschaftssystem.

Das kennt Artikel und Bestände, beantwortet aber selten, ob der Anhänger am Samstag frei ist. Dispoly deckt nur den Verleih ab: Verfügbarkeit, Reservierung, Freigabe und Zahlung. An eurer Warenwirtschaft ändert sich nichts.

Wir verleihen nur nebenbei, das lohnt sich nicht.

Dann sind es meist fünf bis fünfzehn Geräte, und genau dort tut eine Doppelvergabe am meisten weh, weil der enttäuschte Kunde direkt vor euch steht. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine Mindestlaufzeit.

Häufig gestellte Fragen

Weniger Anrufe. Schnellere Übergaben.

30 Tage kostenlos testen. Keine Kreditkarte erforderlich.