Bevor ihr euch für eine Buchungssoftware entscheidet, klärt diese sieben Fragen. Sie entscheiden darüber, ob das System nach einem halben Jahr noch benutzt wird oder wieder im Gruppenchat endet.
Die Halle ist jeden Dienstag ab 18 Uhr belegt, der Übungsdienst liegt fest. So tragt ihr wiederkehrende Sperrzeiten einmal ein, statt sie jede Woche neu zu buchen.
Belegungen aus Dispoly im eigenen Kalender sehen, ohne etwas abzutippen. So aktiviert ihr den Kalender-Feed, abonniert ihn in Google, Apple oder Outlook, und das solltet ihr über die Aktualisierung wissen.
Eure Belegungsliste steckt in einer Excel-Datei. So zieht ihr sie um: Ressourcen und Buchungen importieren, Spalten zuordnen, Vorschau richtig lesen. Mit den Stolpersteinen, die dabei wirklich auftreten.
Der Belegungsplan gehört auf eure eigene Seite, nicht hinter einen Link. So bettet ihr die Buchungsseite in WordPress, Jimdo oder Wix ein, mit automatischer Höhe und ohne zweiten Cookie-Banner.
Ein QR-Code am Vereinsheim, am Fahrzeug oder am Besprechungsraum: scannen, Verfügbarkeit sehen, buchen. Wie ihr die Codes druckt, wo sie hingehören und was beim Scannen passiert.
Anhänger, Rüttelplatte, Minibagger: Wie Baustoffhändler und Baumärkte ihren Mietpark online reservierbar machen, Preise und Kaution sauber abbilden und Doppelvergaben an der Theke abstellen.
Wie Gemeinden die Vergabe von Bürgerhäusern, Dorfgemeinschaftshäusern und Mehrzweckhallen organisieren: Vorrangregeln, Gebühren, Schlüsselübergabe und Online-Anfragen, ohne dass das Rathaus zum Flaschenhals wird.
Wie verteilt ihr die Hallenzeiten gerecht auf Abteilungen und Mannschaften? Welche Kriterien wirklich tragen, wie ihr den Verteilungstermin aufsetzt, und warum ungenutzte Hallenzeit das größere Problem ist als der Streit um die guten Slots.
Was könnt ihr für die Vermietung eures Vereinsheims verlangen, wie kalkuliert ihr die Gebühr, und wie kassiert ihr sie ein, ohne dem Geld hinterherzulaufen? Ein Leitfaden für Vereine.
DIVERA, FWportal, FLOW, fireplan, MP-FEUER, Dräger. Und wo ordnet sich Dispoly ein? Ein Überblick über die Software-Landschaft für Feuerwehren, sortiert nach Aufgabe statt nach Ranking.
Dürft ihr Namen und E-Mail-Adressen für Raumbuchungen speichern? Wer darf sehen, welcher Mitarbeiter wann den Poolwagen hatte? Was in Buchungsdaten gehört, was nicht, und warum ausgerechnet WhatsApp-Gruppe und Schlüsselbrett das größere Datenschutzproblem sind.
Drei Firmenautos, die halbe Woche ungenutzt, und trotzdem bucht jemand einen Mietwagen. So wird aus fest zugeordneten Dienstwagen ein Pool, den alle nutzen können, ohne dass morgens das Schlüsselbrett entscheidet.
Fahrtenbuch, Kilometerstand, Halterhaftung: Was beim Poolfahrzeug tatsächlich dokumentiert werden muss, was ein Buchungsnachweis leistet, und wo ein elektronisches Fahrtenbuch anfängt.
Gäste können ihre Reservierung jetzt direkt bezahlen, online per Karte oder ganz klassisch vor Ort. Dazu: sichtbare Preise auf der Buchungsseite, eine neue Umsatzübersicht mit Export und ein geführtes Stripe-Onboarding.
Sommerfest im Verein planen ohne Chaos: Welche Räume, Geräte und Fahrzeuge ihr braucht, wann ihr sie reservieren solltet, und wie ein Belegungsplan verhindert, dass am Festtag zwei Gruppen vor derselben Tür stehen.
Dienstwagen weg, Schlüssel verschwunden, Excel veraltet? So verwalten Unternehmen Poolfahrzeuge mit Echtzeit-Kalender, Buchungsregeln und QR-Code am Schlüsselbrett.
Das Juli-Update bringt eine überarbeitete öffentliche Buchungsseite mit Gast-Verifizierung, iCal-Kalender-Feeds, Erinnerungs-E-Mails, CSV/Excel-Export und ein einbettbares Buchungs-Widget für die eigene Website.
Wer hat das Vereinsheim am Samstag? So organisieren Vereine die Belegung von Vereinsheim, Bus und Geräten digital, ohne App-Zwang und ohne Konto für Mitglieder.
Zwei Teams, ein Raum, ein Termin: Doppelbuchungen kosten Nerven und Vertrauen. Fünf Regeln, mit denen Organisationen Räume, Fahrzeuge und Geräte konfliktfrei teilen.
Zettelwirtschaft bei Fahrzeugen und Geräten? So digitalisieren freiwillige Feuerwehren ihre Geräteverwaltung Schritt für Schritt, ohne IT-Projekt und ohne Schulungsaufwand.