Bevor ihr euch für eine Buchungssoftware entscheidet, klärt diese sieben Fragen. Sie entscheiden darüber, ob das System nach einem halben Jahr noch benutzt wird oder wieder im Gruppenchat endet.
Die Halle ist jeden Dienstag ab 18 Uhr belegt, der Übungsdienst liegt fest. So tragt ihr wiederkehrende Sperrzeiten einmal ein, statt sie jede Woche neu zu buchen.
Belegungen aus Dispoly im eigenen Kalender sehen, ohne etwas abzutippen. So aktiviert ihr den Kalender-Feed, abonniert ihn in Google, Apple oder Outlook, und das solltet ihr über die Aktualisierung wissen.
Eure Belegungsliste steckt in einer Excel-Datei. So zieht ihr sie um: Ressourcen und Buchungen importieren, Spalten zuordnen, Vorschau richtig lesen. Mit den Stolpersteinen, die dabei wirklich auftreten.
Der Belegungsplan gehört auf eure eigene Seite, nicht hinter einen Link. So bettet ihr die Buchungsseite in WordPress, Jimdo oder Wix ein, mit automatischer Höhe und ohne zweiten Cookie-Banner.
Ein QR-Code am Vereinsheim, am Fahrzeug oder am Besprechungsraum: scannen, Verfügbarkeit sehen, buchen. Wie ihr die Codes druckt, wo sie hingehören und was beim Scannen passiert.
Dürft ihr Namen und E-Mail-Adressen für Raumbuchungen speichern? Wer darf sehen, welcher Mitarbeiter wann den Poolwagen hatte? Was in Buchungsdaten gehört, was nicht, und warum ausgerechnet WhatsApp-Gruppe und Schlüsselbrett das größere Datenschutzproblem sind.
Zwei Teams, ein Raum, ein Termin: Doppelbuchungen kosten Nerven und Vertrauen. Fünf Regeln, mit denen Organisationen Räume, Fahrzeuge und Geräte konfliktfrei teilen.