Für Fuhrparks & Poolfahrzeuge

Poolfahrzeuge für dein Team. Verteilt per Kalender statt per Schlüsselkasten-Roulette.

Dispoly gibt jedem Poolfahrzeug einen Live-Kalender: Kolleginnen und Kollegen buchen per Link oder QR-Code am Schlüsselkasten, mit Kilometerstand, Kostenstelle und klaren Übergaben.

Kein Vertrag. Keine Einrichtungsgebühren. 30 Tage kostenlos testen.

Alltag rund um den Fuhrpark

Der Schlüssel ist weg, das Auto auch

Wer den Transporter hat, weiß nur der Schlüsselkasten, und der sagt nichts.

Die Fahrzeugliste in Excel

Die Belegung lebt in einer geteilten Tabelle, die drei Leute pflegen und der niemand vertraut.

Fahrten ohne Nachweis

Kilometerstand, Fahrer und Zweck stehen nirgends, bis die Abrechnung kommt.

Die Lösung

So verwalten Teams ihren Fuhrpark mit Dispoly

Verfügbarkeit in Echtzeit

Jede Buchung ist sofort sichtbar. Doppelbuchungen sind technisch unmöglich.

Kilometerstand & Kostenstelle je Buchung

Erfasse individuelle Felder wie Kilometerstand, Kostenstelle oder Fahrtzweck direkt im Buchungsformular.

QR-Code am Schlüsselkasten

Ein QR-Code am Schlüsselkasten oder im Fahrzeug. Scannen, Verfügbarkeit sehen, buchen.

Mehrere Standorte

Bilde Niederlassungen als Standorte ab und gib jedem Standort seine eigene Buchungsseite.

In 10 Minuten startklar

Kein Flottenmanagement-Projekt nötig

Dispoly läuft im Browser und braucht keine Telematik und keine Installation. Fahrzeuge anlegen, Link teilen, fertig.

Vom Schlüsselkasten zum Kalender, an einem Nachmittag

Kein Rollout-Projekt, keine Telematik-Installation. Die meisten Teams erledigen das zwischen zwei Terminen.

  1. Fahrzeuge einmal anlegen

    Leg jedes Auto, jeden Transporter und jeden Anhänger mit Kennzeichen und Standort an. Wenn ihr schon eine Liste führt, lade die CSV- oder Excel-Datei hoch. Kategorien und Standorte entstehen automatisch.

  2. Festlegen, was eine Buchung erfassen muss

    Ergänze die Felder, nach denen die Abrechnung später fragt: Kilometerstand bei Übergabe, Kostenstelle, Fahrtzweck. Sie gehören zum Buchungsformular, die Antwort existiert also, bevor der Schlüssel den Kasten verlässt. Genau diese Felder lassen sich später als CSV oder Excel exportieren, ohne dass jemand Zettel abtippt.

  3. Den Link dorthin bringen, wo die Schlüssel hängen

    Teile den Buchungslink dort, wo euer Team ohnehin hinschaut, und drucke den QR-Code für den Schlüsselkasten. Kollegen scannen, sehen was frei ist, und buchen. Niemand legt ein Konto an.

  4. Freigeben oder laufen lassen

    Entweder bestätigen sich Buchungen selbst, oder die Disposition gibt sie frei. Werkstatt- und TÜV-Termine kommen als Sperrzeiten rein, damit niemand ein Fahrzeug bucht, das gar nicht da ist.

Eine Woche mit sechs Poolfahrzeugen

Nichts davon braucht einen Fuhrparkleiter. Es braucht nur, dass alle denselben Kalender sehen. Der Unterschied zeigt sich selten am ersten Tag, sondern in der zweiten Woche, wenn niemand mehr anruft, um zu fragen, ob ein Auto frei ist.

Montag, 06:50

Ein Monteur braucht am Donnerstag den Transporter mit Anhängerkupplung. Er scannt den QR-Code am Schlüsselkasten, sieht dass Donnerstag noch frei ist, und bucht in unter einer Minute, vom Hof aus, per Handy, ohne Login.

Dienstag, 09:15

Der Vertrieb fragt, ob Freitagnachmittag etwas frei ist. Statt drei Telefonaten öffnet die Disposition den Kalender: zwei Fahrzeuge frei, eines wegen TÜV gesperrt. Die Antwort dauert zehn Sekunden.

Donnerstag, 17:40

Der Monteur bringt den Transporter zurück und trägt den Kilometerstand in seine Buchung ein. Er hängt jetzt an seiner Fahrt, nicht an einem Zettel im Handschuhfach.

Monatsende

Die Buchhaltung fragt, wer was gefahren ist. Der Export kommt als CSV mit Fahrer, Zeitraum, Kilometerstand und Kostenstelle je Buchung. Ohne Rekonstruktion aus dem Gedächtnis.

Was in der Runde zuerst kommt

Unsere Fahrer nutzen keine weitere App.

Es gibt keine App. Die Buchungsseite öffnet sich im Browser, der ohnehin auf dem Handy ist, und eine Buchung braucht Name und E-Mail. Genau die Leute, die sich nie einloggen, sind der Grund für diesen Weg. Ein Konto braucht nur, wer die Fahrzeuge verwaltet.

Wir haben dafür schon einen gemeinsamen Kalender.

Ein geteilter Kalender zeigt Einträge, er verhindert keine Konflikte. Dispoly lehnt eine zweite Buchung auf einem belegten Zeitraum ab und erfasst Kilometerstand und Kostenstelle dort, wo gebucht wird. Wer die Einträge trotzdem in Outlook will, abonniert den iCal-Feed. Die Daten fließen in diese Richtung.

Wir sind zu klein für Fuhrparkverwaltung.

Die meisten Teams hier haben zwischen drei und fünfzehn Fahrzeugen. Darunter reicht der Schlüsselkasten, darüber reicht er nicht mehr. Es gibt kein Rollout, keine Hardware und keine Mindestlaufzeit. Wenn es nicht passt, hört ihr auf.

Häufig gestellte Fragen

Jedes Fahrzeug. Ein Kalender.

30 Tage kostenlos testen. Keine Kreditkarte erforderlich.