Transporter, Anhänger, Maschinen. Alles in einem Kalender.
Dispoly bringt Firmenautos, Anhänger, Gerüste und Maschinen in einen gemeinsamen Live-Kalender: Monteure buchen per Link oder QR-Code am Schlüsselbrett, die Bauleitung gibt frei.
Kein Vertrag. Keine Einrichtungsgebühren. 30 Tage kostenlos testen.
Morgens um sechs auf dem Hof
Wer hat den Schlüssel vom großen Transporter?
Die Kolonne steht abfahrbereit, aber das Fahrzeug mit der Anhängerkupplung ist seit gestern nicht zurück.
Die Maschine ist noch auf der anderen Baustelle
Rüttelplatte, Bohrhammer, Gerüst: niemand weiß, wo sie zuletzt waren, also wird neu gemietet.
Disposition per WhatsApp
Zusagen stehen in drei Chatgruppen, und was am Ende gilt, entscheidet der Anruf um 5:45 Uhr.
Die Lösung
So disponieren Betriebe Fahrzeuge und Geräte mit Dispoly
Ein Link für die ganze Mannschaft
Monteure buchen über den Buchungslink mit Name und E-Mail. Ohne Account, direkt vom Handy.
Verfügbarkeit in Echtzeit
Jede Buchung ist sofort sichtbar, sodass der Transporter nicht zweimal für denselben Tag zugesagt werden kann.
QR-Code am Fahrzeug und an der Maschine
Druckbare QR-Codes an Schlüsselbrett, Anhänger oder Maschine. Scannen, Verfügbarkeit sehen, buchen.
Baustelle & Kostenstelle je Buchung
Individuelle Felder erfassen Baustelle, Auftragsnummer oder Kilometerstand, strukturiert und später exportierbar.
Nicht nur der Fuhrpark
Transporter, Anhänger, Gerüste, Maschinen und Werkzeug liegen im selben Kalender. Eine Übersicht für alles, was der Betrieb teilt.
Einrichten zwischen zwei Baustellen
Dafür braucht es keinen Bürotag. Die meisten Betriebe machen es einmal abends und passen es unterwegs an.
Auflisten, worum tatsächlich gestritten wird
Es muss nicht alles buchbar sein. Fang mit den Transportern an, dem Anhänger mit Kupplung und den zwei Maschinen, die ständig verschwinden. Der Rest kommt später dazu.
Hof und Lager als Standorte anlegen
Wenn ihr mehrere Höfe habt, bilde jeden als Standort ab, damit die Kolonne sieht, was wo verfügbar ist. Jeder Standort kann seine eigene Buchungsseite bekommen.
QR-Codes drucken und ans Gerät selbst hängen
Ans Schlüsselbrett, an die Anhängerdeichsel, auf den Maschinenkoffer. Das Scannen ist der Grund, warum das um sechs Uhr morgens funktioniert. Im Dunkeln tippt niemand eine URL.
Festlegen, wer was freigibt
Transporter und Maschinen laufen meist über die Bauleitung, Kleinwerkzeug oft ganz ohne Freigabe. Beides lässt sich nebeneinander betreiben.
Montagmorgen auf dem Hof
Der Test ist nicht das Büro. Der Test ist, ob es sechs Uhr früh mit kalten Händen übersteht.
Freitag, 15:20
Der Polier bucht den großen Transporter und die Rüttelplatte für die Montagsbaustelle. Beides gilt ab diesem Moment als belegt. Am Wochenende verspricht es niemand einer anderen Kolonne.
Montag, 06:05
Die Kolonne kommt an. Statt Schlüssel zu suchen, scannt einer den QR-Code am Brett und sieht: Der Transporter gehört ihnen bis Mittwoch. Kein Anruf beim Chef.
Montag, 06:40
Eine zweite Kolonne braucht kurzfristig einen Anhänger. Der Kalender zeigt: Der kleine ist frei, der große nicht. Sie nehmen den kleinen und fahren los. Die Entscheidung dauert keine Minute.
Mittwoch
Der Transporter kommt zurück, die Buchung wird mit Baustellennummer und Kilometerstand abgeschlossen. Wenn der Auftrag abgerechnet wird, hängt die Gerätezeit schon am richtigen Projekt.
Was auf dem Hof gesagt wird
Meine Leute buchen morgens um sechs gar nichts.
Sie buchen auch nicht um sechs. Sie buchen Freitagnachmittag, wenn die Woche geplant wird. Der Scan um sechs bestätigt nur, was ohnehin ihnen gehört, und dafür reicht ein QR-Code ohne Login. Betriebe, bei denen das scheitert, wollten meist alles auf einmal buchbar machen, statt mit den zwei Dingen anzufangen, um die gestritten wird.
Wir stimmen das längst per WhatsApp ab.
WhatsApp ist der Ort, an dem die Zusage gemacht und danach verloren geht. Kein Chat verhindert, dass derselbe Anhänger zwei Kolonnen versprochen wird, und niemand scrollt drei Tage zurück, um zu klären, wer was gesagt hat. Der Kalender lehnt die zweite Buchung schlicht ab, und der Nachweis hängt am Gerät statt an einem Verlauf.
Wenn es knapp wird, mieten wir sowieso dazu.
Genau das ist meist die Zahl, die sich zu messen lohnt. Sobald Buchungen erfasst sind, wird sichtbar, wie oft etwas gemietet wurde, das auf dem anderen Hof stand. Bei den meisten Betrieben liegt diese Zahl höher als gedacht.
Häufig gestellte Fragen
Morgens wissen, was wo steht.
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