Behandlungsräume, Sprechzimmer, Geräte. Belegt nach Plan statt nach Aushang.
Dispoly gibt jedem geteilten Raum und Gerät einen Live-Kalender: Behandelnde sehen, was wann frei ist, buchen selbst und die Verwaltung pflegt keinen Belegungsplan mehr nach.
Kein Vertrag. Keine Einrichtungsgebühren. 30 Tage kostenlos testen.
Alltag in der geteilten Praxis
Zwei Behandelnde, ein Raum
Der Belegungsplan hängt an der Tür, ist aber zwei Wochen alt. Gemerkt wird der Konflikt, wenn beide Patienten im Wartezimmer sitzen.
Kurzfristige Änderungen erreichen niemanden
Ein Ausfall macht einen Raum frei, aber das weiß nur die Anmeldung. Der Raum steht leer, während nebenan jemand keinen hat.
Die Gerätefrage läuft über den Flur
Wer das Ultraschallgerät braucht, fragt herum. Die Antwort hängt davon ab, wen man erwischt und wie gut die Person sich erinnert.
Die Lösung
So nutzen Praxen Dispoly
Belegungsplan, der aktuell ist
Alle Räume in einer Wochenansicht. Wer etwas ändert, ändert es für alle gleichzeitig, statt einen Ausdruck an der Tür zu ersetzen.
Freigabe nur da, wo sie nötig ist
Das eigene Sprechzimmer bestätigt sich selbst, der Eingriffsraum geht über die Praxisleitung. Das legst du je Raum fest.
Feste Zeiten einmal anlegen
Die Dienstagssprechstunde und der halbe Freitag werden als wiederkehrende Buchung hinterlegt. Danach blockieren sie den Raum zuverlässig, ohne dass jemand daran denken muss.
Ein Link für Vertretungen und Gastärzte
Wer nur einen Tag da ist, bekommt den Buchungslink und sieht sofort, welcher Raum frei ist. Ein Zugang zu eurem Praxisverwaltungssystem ist dafür nicht nötig.
Das Praxisverwaltungssystem plant Patienten, nicht Räume
Euer PVS terminiert Patienten je Behandelnden und ist dafür gut. Welcher Raum dabei belegt ist und wer ihn sich mit wem teilt, steht dort nicht. Dispoly übernimmt genau diese Ebene und lässt euer PVS unangetastet.
Vom Ausdruck an der Tür zum Kalender
Kein IT-Projekt und keine Anbindung ans PVS. Wer den aktuellen Belegungsplan kennt, ist in einer halben Stunde durch.
Räume und Geräte anlegen
Trag Behandlungsräume, Sprechzimmer, Eingriffsraum und geteilte Geräte ein, jeweils mit Kategorie und Betriebsstätte als Standort. Eine bestehende Liste lädst du als CSV oder Excel hoch.
Den festen Wochenplan hinterlegen
Die Sprechstunden, die ohnehin jede Woche gleich laufen, werden einmal als wiederkehrende Buchungen angelegt. Damit steht der Grundplan, und alles Weitere passiert in den Lücken.
Festlegen, wer allein buchen darf
Das eigene Sprechzimmer bestätigt sich selbst, der Eingriffsraum geht über die Praxisleitung. Pro Raum entscheidest du, ob eine Buchung sofort gilt oder erst freigegeben wird.
Den Link ins Team geben
Behandelnde, Anmeldung und Vertretungen bekommen den Buchungslink, der QR-Code hängt an der Zimmertür. Der Ausdruck an der Tür kann weg, weil der Plan auf jedem Handy aktuell ist.
Eine Woche in der Praxisgemeinschaft
Nichts davon braucht eine zusätzliche Kraft an der Anmeldung. Es braucht nur, dass alle in denselben Plan schauen. Auffällig wird der Unterschied meist in der zweiten Woche, wenn die Rückfragen im Flur aufhören.
Montag, 07:50
Die Kollegin sagt für Mittwoch ab. Ihre wiederkehrende Buchung wird für diesen Termin storniert, und Raum 2 ist ab dem Moment für alle sichtbar frei. Vorher hätte er leer gestanden.
Dienstag, 12:20
Ein Physiotherapeut mietet sich freitags ein. Er bucht über den externen Link, zahlt die Stunde bei der Buchung, und die Praxisleitung gibt frei. Aus dem freien Freitag wird Umsatz statt Leerstand.
Mittwoch, 15:10
Das Ultraschallgerät wird gebraucht. Statt herumzufragen, zeigt der Kalender, dass es bis 16 Uhr belegt ist und danach frei. Die Untersuchung wird direkt darauf gelegt.
Freitag, 08:00
Eine Vertretung übernimmt die Sprechstunde. Sie hat den Buchungslink bekommen, sieht welcher Raum ihrer ist, und musste dafür keinen Zugang zum Praxisverwaltungssystem bekommen.
Was in der Praxisbesprechung zuerst kommt
Wir haben doch ein Praxisverwaltungssystem mit Terminplanung.
Das plant Termine je Behandelnden, und dafür ist es richtig. Es sagt aber nicht, welcher Raum dabei belegt ist, wer sich mit wem welchen teilt und ob nach einem Ausfall etwas frei geworden ist. Genau diese Ebene fehlt heute und landet im Ausdruck an der Tür.
Bei uns hängt der Plan an der Tür, das reicht.
Solange sich nichts ändert, stimmt das. Der Ausdruck wird in dem Moment falsch, in dem jemand ausfällt oder einen Raum tauscht, und er wird zuerst dort falsch, wo es am meisten kostet. Ein Kalender, den alle auf dem Handy sehen, ist genau dann noch richtig.
Wir sind eine Praxisgemeinschaft, keine gemeinsame Firma.
Das passt gut zusammen. Jede Behandlerin verwaltet ihre eigenen Zeiten selbst, geteilt wird nur der Kalender für die Räume und Geräte, die euch ohnehin gemeinsam gehören. Abgerechnet wird für die Praxis, nicht pro Kopf, sodass eine dritte Kollegin den Preis nicht verändert.
Häufig gestellte Fragen
Der Plan an der Tür kann weg.
30 Tage kostenlos testen. Keine Kreditkarte erforderlich.