Poolfahrzeuge, Messgeräte, Anhänger. Über alle Betriebshöfe hinweg.
Dispoly gibt jedem geteilten Fahrzeug und Gerät einen Live-Kalender: Netz, Vertrieb und Bäderbetrieb buchen selbst, mit Kilometerstand, Kostenstelle und klaren Übergaben.
Kein Vertrag. Keine Einrichtungsgebühren. 30 Tage kostenlos testen.
Alltag zwischen Betriebshof und Verwaltung
Der Schlüssel hängt nicht am Brett
Der Wagen ist weg, das Schlüsselbrett ist leer, und niemand weiß, welche Abteilung ihn hat und wann er zurückkommt.
Geräte liegen auf mehreren Höfen
Lecksuchgerät, Anhänger und Messtechnik verteilen sich auf Betriebshof, Wasserwerk und Umspannwerk. Wer eines braucht, telefoniert sich durch.
Die Fahrzeugliste liegt in Excel
Eine Tabelle auf dem Laufwerk, gepflegt von einer Person, offen in drei Versionen. Für die Kostenstellenumlage wird sie am Monatsende mühsam rekonstruiert.
Die Lösung
So nutzen Stadtwerke Dispoly
Freigabe je Fahrzeug
Der Bereitschaftswagen wird nur von der Einsatzleitung freigegeben, der Poolwagen bestätigt sich selbst. Das legst du pro Fahrzeug fest.
Kilometerstand und Kostenstelle je Fahrt
Individuelle Felder fragen bei jeder Buchung ab, was ihr braucht: Kostenstelle, Auftragsnummer, Fahrtzweck, Kilometerstand bei Rückgabe.
QR-Code am Schlüsselkasten
Der QR-Code hängt am Schlüsselkasten, am Anhänger oder am Rollcontainer. Scannen, buchen, Schlüssel nehmen, ohne Umweg über das Büro.
Betriebshöfe als Standorte
Bilde Betriebshof, Wasserwerk und Bauhof als Standorte ab. Jeder sieht zuerst, was am eigenen Standort verfügbar ist, und findet den Rest trotzdem.
Gemacht für 8 bis 30 Fahrzeuge, nicht für 300
Klassische Fuhrparksoftware setzt eine eigene Abteilung voraus, die sie bedient. Bei euch macht das die Verwaltungsleitung nebenbei. Dispoly kann weniger und braucht dafür keine Einführung, keine Schnittstelle und kein Projekt.
Von der Tabelle zum Kalender, an einem Vormittag
Kein Rollout und keine Schnittstelle. Wer die Fahrzeugliste hat, ist in einer halben Stunde durch.
Fahrzeuge und Geräte anlegen
Trag Poolfahrzeuge, Bereitschaftswagen, Anhänger, Messtechnik und Schulungsräume ein, jeweils mit Kategorie und Betriebshof als Standort. Die bestehende Excel-Liste lädst du als CSV oder Excel hoch, Kategorien und Standorte entstehen dabei automatisch.
Felder für die Umlage definieren
Leg fest, was bei jeder Buchung abgefragt wird: Kostenstelle als Auswahlliste, Auftragsnummer als Text, Kilometerstand als Zahl. Ab dann steht neben jeder Fahrt, wohin sie gebucht wird, statt sie am Monatsende zu rekonstruieren.
Festlegen, wer allein buchen darf
Der Poolwagen bestätigt sich selbst, der Bereitschaftswagen und der Hubsteiger nicht. Pro Ressource entscheidest du, ob eine Buchung sofort gilt oder erst freigegeben wird.
Den Link an die Abteilungen geben
Der Buchungslink geht per E-Mail an Netz, Vertrieb, Bäderbetrieb und Verwaltung, der QR-Code hängt am Schlüsselkasten. Gebucht wird mit dem Diensthandy, das ohnehin in der Tasche steckt.
Eine Woche im Betriebshof
Nichts davon braucht eine Fuhrparkabteilung. Es braucht nur, dass alle in denselben Kalender schauen. Auffällig wird der Unterschied meist in der zweiten Woche, wenn die Rückfragen aufhören.
Montag, 06:50
Zwei Monteure brauchen denselben Transporter. Der erste hat ihn seit Freitag gebucht, der zweite sieht das am Schlüsselkasten auf dem Handy und nimmt den zweiten Wagen. Vorher wäre einer bis acht Uhr auf dem Hof geblieben.
Dienstag, 10:15
Der Vertrieb braucht einen Wagen für einen Kundentermin. Die Buchung läuft über den Link, Kostenstelle und Fahrtzweck werden im Formular abgefragt. Am Monatsende muss niemand mehr nachfragen, wofür die Fahrt war.
Mittwoch, 13:30
Das Lecksuchgerät steht am Wasserwerk, gebraucht wird es am Betriebshof. Im Kalender ist zu sehen, dass es bis Donnerstag frei ist, also wird es gebucht und mitgenommen, ohne zwei Anrufe vorher.
Freitag, 15:40
Die HU-Termine für den nächsten Monat kommen als Sperrzeiten in den Kalender. Die betroffenen Fahrzeuge verschwinden für diese Tage aus der Auswahl, und niemand plant eine Tour mit einem Wagen, der beim Prüfer steht.
Was in der Betriebsleitung zuerst kommt
Wir haben doch Outlook, da gibt es Ressourcenkalender.
Die funktionieren, solange alle im Adressbuch stehen. Beim Bauhof-Mitarbeiter ohne Postfach, beim externen Dienstleister und beim Ferienarbeiter hört es auf. Dispoly braucht für die Buchung kein Konto und keine Lizenz, und wer die Termine weiter in Outlook sehen will, abonniert den iCal-Feed.
Wir haben schon eine Fuhrparksoftware im Konzern.
Dann bleibt die. Die führt Leasing, Wartung und Kosten und ist dafür gebaut. Sie beantwortet aber nicht, wer den Kombi am Donnerstagnachmittag hat, und genau diese Frage klärt heute ein Anruf. Dispoly läuft daneben und übernimmt nur die Belegung.
Das muss durch Vergabe, Datenschutz und Personalrat.
Bei diesen Beträgen bleibt die Beschaffung in der Regel unterhalb der Schwellen für ein förmliches Verfahren, was ihr an eurer Vergabeordnung prüft. Die Daten liegen in der EU, einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir bereit. Für den Personalrat ist wichtig, dass Dispoly keine Standortverfolgung und keine Leistungsdaten erhebt: gespeichert wird, wer eine Ressource für welchen Zeitraum gebucht hat.
Häufig gestellte Fragen
Das Schlüsselbrett bekommt einen Kalender.
30 Tage kostenlos testen. Keine Kreditkarte erforderlich.