Gästewohnung, Gemeinschaftsraum, Lastenrad. Von Mitgliedern selbst gebucht.
Dispoly gibt jeder gemeinschaftlichen Einrichtung einen Live-Kalender: Mitglieder sehen freie Termine, buchen per Link und die Geschäftsstelle führt keine Belegungsliste mehr nach.
Kein Vertrag. Keine Einrichtungsgebühren. 30 Tage kostenlos testen.
Alltag in der Geschäftsstelle
Die Gästewohnung ist doppelt vergeben
Zwei Mitglieder haben an verschiedenen Tagen angerufen, beide haben eine Zusage bekommen, und aufgefallen ist es am Anreisetag.
Anfragen kommen über jeden Kanal
Telefon, Zettel im Briefkasten, E-Mail und der Hausmeister an der Tür. Nichts davon steht an einer Stelle, in die alle schauen können.
Die Belegung lebt in einer Excel-Datei
Eine Person pflegt die Liste. Ist die im Urlaub, weiß niemand verlässlich, ob der Gemeinschaftsraum am Wochenende frei ist.
Die Lösung
So nutzen Genossenschaften Dispoly
Ein Buchungslink für alle Mitglieder
Der Link steht im Mitgliederrundschreiben, im Schaukasten und auf eurer Website. Mitglieder brauchen kein Konto, Name und E-Mail-Adresse genügen.
Freigabe nur da, wo sie nötig ist
Die Waschküche darf sich selbst bestätigen, die Gästewohnung geht erst über die Geschäftsstelle. Das entscheidest du je Einrichtung.
Nutzungsentgelt gleich mitkassieren
Für Gästewohnung und Partyraum hinterlegst du einen Preis pro Nacht oder pro Buchung. Bezahlt wird bei der Reservierung, statt der Zahlung hinterherzutelefonieren.
QR-Code im Treppenhaus
Häng den QR-Code an die Waschküche, ans Lastenrad oder an die Tür des Gemeinschaftsraums. Gescannt wird mit dem Handy, ohne App und ohne Konto.
Mehrere Wohnanlagen sauber getrennt
Jede Anlage ist ein eigener Standort. Mitglieder sehen, was zu ihrer Anlage gehört, und die Geschäftsstelle sieht alle Anlagen in einem Kalender.
Der Preis hängt nicht an eurer Mitgliederzahl
Buchungssysteme rechnen oft pro Nutzer ab, was bei mehreren hundert Mitgliedern schnell teuer wird. Wer bei Dispoly über den öffentlichen Link bucht, braucht kein Konto und zählt nicht gegen euer Tarifkontingent. Bezahlt wird der Tarif, nicht jedes Mitglied.
Von der Belegungsliste zum Kalender, an einem Nachmittag
Kein IT-Projekt und keine Schulung. Wer weiß, welche Einrichtungen es gibt, ist in einer halben Stunde durch.
Einrichtungen anlegen
Trag Gästewohnung, Gemeinschaftsraum, Waschküche, Partyraum und Lastenrad ein, jeweils mit Kategorie und Wohnanlage als Standort. Eine vorhandene Liste lädst du als CSV oder Excel hoch, Kategorien und Standorte entstehen dabei automatisch.
Regeln je Einrichtung festlegen
Die Waschküche darf sich selbst bestätigen, die Gästewohnung nicht. Pro Einrichtung entscheidest du, ob eine Buchung sofort gilt oder erst von der Geschäftsstelle freigegeben wird, und ob ein Entgelt fällig ist.
Den Link zu den Mitgliedern bringen
Der Buchungslink kommt ins Mitgliederrundschreiben und auf die Website, der QR-Code in den Schaukasten und ins Treppenhaus. Ab da fragt niemand mehr in der Geschäftsstelle nach freien Terminen.
Reinigung und Sperrzeiten eintragen
Der Reinigungstag nach jedem Aufenthalt wird einmal als wiederkehrende Sperrzeit hinterlegt, Renovierungen kommen als einzelne Sperrzeiten dazu. Danach kann niemand einen Zeitraum buchen, in dem die Wohnung gar nicht bereit ist.
Eine Woche in der Genossenschaft
Nichts davon braucht eine zusätzliche Stelle. Es braucht nur, dass alle in denselben Kalender schauen. Auffällig wird der Unterschied meist in der zweiten Woche, wenn die Anrufe ausbleiben.
Montag, 09:20
Ein Mitglied will die Gästewohnung für den Besuch der Enkel im Mai. Statt anzurufen öffnet es den Link, sieht die freien Nächte und bucht. Die Geschäftsstelle gibt frei, bevor die Post sortiert ist.
Dienstag, 16:40
Der Gemeinschaftsraum wird für eine Geburtstagsfeier angefragt. Das Nutzungsentgelt ist hinterlegt und wird bei der Buchung bezahlt. Vorher lief das über eine Rechnung und zwei Erinnerungen.
Donnerstag, 11:00
Die Gästewohnung wird gestrichen. Die Woche kommt als Sperrzeit in den Kalender und verschwindet aus der Auswahl. Ohne den Eintrag wäre in dieser Woche jemand angereist.
Samstag, 14:00
Das Lastenrad steht bereit, der Schlüssel liegt da, wo er liegen soll, und die Geschäftsstelle musste am Freitag niemanden zurückrufen. Die Buchung stand seit Montag im Kalender, den alle sehen.
Was im Vorstand zuerst kommt
Ein Teil unserer Mitglieder ist über 80. Die buchen nichts online.
Müssen sie nicht. Wer anruft, wird wie bisher von der Geschäftsstelle eingetragen. Der Gewinn ist, dass beide Wege in denselben Kalender laufen. Die Anruferin und das Mitglied, das um 22 Uhr am Handy bucht, können sich nicht mehr gegenseitig die Wohnung wegnehmen.
Wir haben doch schon eine Wohnungswirtschaftssoftware.
Die braucht ihr weiter. Sie führt Mietverhältnisse, Abrechnung und Instandhaltung. Keines davon beantwortet, ob die Gästewohnung im Mai noch frei ist. Dispoly läuft daneben und übernimmt genau diese Frage, ohne dass ihr an eurem Bestandssystem etwas ändert.
Lohnt sich das für vier Einrichtungen?
Die Frage ist eher, was die vier heute kosten. Ein Anruf, eine Rückfrage und eine korrigierte Excel-Zeile pro Buchung summieren sich über ein Jahr. Es gibt keine Hardware, keine Mindestlaufzeit und keinen Vertrag. Wenn es nach vier Wochen niemand nutzt, hört ihr wieder auf.
Häufig gestellte Fragen
Die Belegungsliste kann weg.
30 Tage kostenlos testen. Keine Kreditkarte erforderlich.