Für Sportstätten & Betreiber

Hallen, Plätze und Courts. Belegung live statt Plan am Schwarzen Brett.

Dispoly gibt Sporthallen, Plätzen und Courts einen gemeinsamen Live-Kalender. Mannschaften und Gruppen buchen per Link, und Betreiber behalten Belegung und Freigabe in der Hand.

Kein Vertrag. Keine Einrichtungsgebühren. 30 Tage kostenlos testen.

Kommt dir bekannt vor?

Alltag rund um die Halle

Alle wollen den Dienstagabend

Mannschaften, Kurse und Gruppen konkurrieren um dieselben Zeiten. Verhandelt wird per Telefon und Zuruf.

Doppelbelegte Plätze

Zwei Teams stehen gleichzeitig auf dem Platz, und für eines davon fällt die Trainingseinheit aus.

Der Belegungsplan hängt am Brett

Die einzige Übersicht hängt ausgedruckt in der Halle. Wer sie sehen will, muss hinfahren.

Die Lösung

So nutzen Sportstätten Dispoly

Ein Buchungslink je Halle oder Platz

Mannschaften und Gruppen fragen Zeiten über einen öffentlichen Link an. Ohne Konto, ohne Anruf.

Kalender-Feeds für alle Teams

Belegungen erscheinen per iCal-Feed automatisch in Google, Outlook oder Apple Kalender, immer aktuell.

Hallenteile als Ressourcen

Bilde Hallendrittel, Courts oder Plätze einzeln ab und organisiere sie mit Kategorien und Standorten.

QR-Code am Halleneingang

Ein QR-Code an der Tür. Wer davorsteht, sieht die Belegung und bucht freie Zeiten direkt.

Miete direkt kassieren

Hallen- und Platzmiete online per Karte oder wie gewohnt vor Ort. Der Preis steht schon bei der Buchung, offene Beträge siehst du auf einen Blick.

Mehr zum Thema: Belegungs-Check (kostenlos)

Faire Auslastung

Doppelbelegungen technisch unmöglich

Jede Buchung ist sofort für alle sichtbar. Was belegt ist, kann nicht noch einmal gebucht werden, sodass sich Konflikte klären, bevor sie entstehen.

So funktioniert's

Vom Aushang zum Live-Kalender, vor dem Saisonstart

Kein Projekt und keine Hardware. Die Saison steht an einem Abend im Kalender.
  1. Hallen, Plätze und Courts anlegen

    Leg jede Halle, jedes Hallendrittel und jeden Platz als eigene Ressource an, mit Standort und Kategorie. Führst du schon eine Liste, lädst du sie als CSV- oder Excel-Datei hoch.

  2. Feste Trainingszeiten einmal eintragen

    Dienstag 18 bis 20 Uhr Handball, Freitag 17 Uhr Kinderturnen: Jede feste Zeit legst du als wiederkehrende Sperrzeit an, auf Wunsch für mehrere Hallenteile zugleich und bis zum Saisonende.

  3. Den Link an die Mannschaften geben

    Übungsleiter und Gruppen bekommen den Buchungslink, an der Hallentür hängt der QR-Code. Freie Zeiten fragen sie selbst an, mit Name und E-Mail, ohne Konto.

  4. Freigeben oder automatisch bestätigen

    Hallenwart oder Geschäftsstelle geben Anfragen frei, oder Buchungen bestätigen sich selbst. Alle Beteiligten bekommen eine E-Mail, und per Kalender-Feed stehen die Zeiten im Kalender der Übungsleiter.

Eine Woche mit drei Hallendritteln und einem Kunstrasenplatz

Die festen Trainingszeiten stehen seit Saisonbeginn im Kalender. Was sich bewegt, ist alles dazwischen: ausgefallene Einheiten, Nachholspiele, Anfragen von außen.
Montag, 08:30
Der Volleyballtrainer meldet, dass das Mittwochstraining ausfällt. Die Geschäftsstelle gibt die Zeit frei, und das Hallendrittel ist sofort für alle als verfügbar zu sehen.
Mittwoch, 17:10
Die Tischtennisabteilung braucht kurzfristig Platz für ein Nachholspiel. Ihr Übungsleiter scannt den QR-Code an der Hallentür, sieht das freie Drittel und fragt es für 19 Uhr an, ohne Anruf und ohne Konto.
Donnerstag, 12:00
Eine Firmengruppe fragt den Kunstrasenplatz für Samstag an. Die Geschäftsstelle gibt die Anfrage mit einem Klick frei, der Preis steht schon in der Buchung, und die Gruppe bekommt die Bestätigung per E-Mail.
Saisonende
Für die Hallenverteilung der nächsten Saison exportiert der Vorstand die Buchungen als CSV oder Excel. Diskutiert wird dann über Zahlen: welche Zeiten genutzt wurden und welche leer blieben.

Was im Vorstand zuerst kommt

Die Hallenzeiten verteilt doch die Gemeinde.

Die Verteilung bleibt bei der Gemeinde. Dispoly bildet ab, was ihr bekommen habt, und regelt alles danach: wer welches Drittel nutzt, was ausfällt und wer die frei gewordene Zeit übernimmt.

Unsere Übungsleiter installieren keine weitere App.

Müssen sie auch nicht. Die Buchungsseite öffnet sich im Browser, eine Anfrage braucht Name und E-Mail. Ihre Zeiten sehen sie per Kalender-Feed in dem Kalender, den sie ohnehin nutzen.

Der Plan am Schwarzen Brett hat bisher gereicht.

Für die festen Zeiten oft ja. Er zeigt aber nicht, was diese Woche ausfällt, und anfragen kann darauf niemand. Der Kalender zeigt beides, auch von zu Hause, und der QR-Code an der Tür führt direkt hin.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Ja. Teams und Übungsleiter fragen Zeiten über den öffentlichen Buchungslink an. Name und E-Mail-Adresse genügen.

Ja. Lege Hallendrittel, Courts oder Plätze als eigene Ressourcen an. Sie lassen sich einzeln oder gemeinsam buchen.

Admins, etwa Hallenwart oder Geschäftsstelle, geben Anfragen frei oder lehnen sie ab. Alle Beteiligten werden automatisch per E-Mail informiert.

Ja. Kommunen und Vereine nutzen Dispoly gleichermaßen, und die Daten liegen DSGVO-konform in der EU.

Als wiederkehrende Sperrzeit: Wochentage, Uhrzeit und Saisonende wählen, auf Wunsch für mehrere Hallenteile gleichzeitig. Eine Serie reicht bis zu zwei Jahre in die Zukunft. Ändert sich der Plan, beendet ihr die alte Serie und legt eine neue an.

Ihr gebt die Zeit frei, und sie ist sofort für alle als verfügbar sichtbar. Wer sie braucht, fragt sie über den Buchungslink oder den QR-Code an der Hallentür an.

Ja. 24 Stunden vor Beginn geht eine Erinnerung per E-Mail raus. Über den Kalender-Feed stehen die Zeiten außerdem in Google, Outlook oder Apple Kalender.

Ja. Die Buchungen lassen sich als CSV oder Excel exportieren. So seht ihr vor der nächsten Verteilung, welche Zeiten genutzt wurden und welche leer blieben.

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